Marshall Rosenbergs Bücher haben viele gelesen, seine äußerst inspirierenden Workshops hingegen haben vergleichsweise wenige besuchen können. Dieses Buch vereint die Weisheit aus Rosenbergs Lehren und Schriften und macht sie einer breiteren Leserschaft zugänglich. GFK-Anfänger:innen wird empfohlen, das Buch der vorgegebenen Struktur folgend durchzuarbeiten. In Kombination mit Rosenbergs Grundlagenbuch bietet es eine gute und lebendige Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation. Wer bereits vertrauter mit der GFK ist, kann von Kapitel zu Kapitel springen und bestimmte Themenfelder weiter vertiefen.
»Ob Sie das Privileg hatten, die Kraft von Rosenbergs Lehre persönlich zu erleben oder nicht: Wir hoffen, dass dieses Buch Sie auf Ihrem Weg durch eine sich ständig verändernde und komplexer werdende Welt inspiriert und stärkt.« – Julie Stiles
Die wichtigsten Aussagen von Marshall B. Rosenberg in einem Buch - Rosenberg-Zitate – thematisch sortiert - GFK-Anwendungsfelder in ihrer Bandbreite und Vielfalt
Inhalt
Vorwort................................................................................................................... 11
Einleitung............................................................................................................... 13
TEIL I: DIE GRUNDLAGEN DER GEWALTFREIEN KOMMUNIKATION........... 17
1. Was ist Gewaltfreie Kommunikation?............................................................... 19
Ursprung, Ziel und Anwendung der Gewaltfreien Kommunikation........ 24
Wolf und Giraffe als Symbole........................................................................ 27
Von Herzen geben.......................................................................................... 33
Was das Geben blockieren kann.................................................................... 36
Die vier Komponenten der GFK.................................................................... 37
Technik vs. Absicht......................................................................................... 61
Warum Verbindung so wichtig ist................. 62
2. Absichten und Bewusstsein............................................................................... 65
GFK-Bewusstsein........................................................................................... 65
Frieden schaffen............................................................................................. 70
Self-full: Von-Selbst-erfüllt-Sein.................................................................... 72
Bedürfnisse als Geschenk sehen.................................................................... 73
Unser natürliches Mitgefühl wiederfinden................................................... 74
Systeme schaffen, die das Leben bereichern.................................................. 75
Die Spiritualität der GFK............................................................................... 78
Wahlfreiheit verstehen................................................................................... 80
TEIL II: HÜRDEN, DIE UNS HINDERN, DIE GFK ZU LEBEN................................ 83
3. Wie uns kulturell bedingte Konditionierungen in die Quere kommen............ 85
4. Die Tragik des Urteilens...................................................................................... 89
Richtig und falsch........................................................................................... 89
Urteile............................................................................................................. 91
5. Die Macht der Sprache........................................................................................ 101
Sprache und Gewalt........................................................................................ 101
Die Gefährlichkeit von Worten..................................................................... 103
Etiketten......................................................................................................... 105
Ursachen von Gewalt...................................................................................... 106
Weder Sie selbst noch andere „sollen“ etwas................................................. 110
TEIL III: EMPATHIE UND AUSDRUCK-die zwei Hauptelemente der GFK........ 115
6. Das Geschenk der Empathie................................................................................ 117
Empathie........................................................................................................ 117
Die Kraft der Präsenz..................................................................................... 124
Empathie vs. Sympathie................................................................................. 127
Empathie vs. Verständnis.............................................................................. 129
Empathie ist keine Zustimmung................................................................... 130
Wann haben wir genug Empathie gegeben?................................................. 131
Selbst-Empathie.............................................................................................. 132
7. Selbstausdruck in Gewaltfreier Kommunikation.............................................. 135
Ausdruck........................................................................................................ 135
Selbstsicher sein.............................................................................................. 139
8. Schwierige Gefühle: Wut, Depression, Schuld und Scham................... 141
Depression....................................................................................................... 143
Wut.................................................................................................................. 146
TEIL IV: GFKINBEZIEHUNGEN.................................................................... 161
9. In Beziehung sein......................................................................................... 163
Beziehungen.................................................................................................... 163
Feindbilder...................................................................................................... 171
Ehe und Intimität............................................................................................ 172
Liebe................................................................................................................ 174
Vier Fragen...................................................................................................... 177
Ein Nein hören und Nein sagen..................................................................... 179
io. Heilung und Versöhnung............................................................................ 183
Vergangenheit vs. Jetzt................................................................................... 186
Vergebung...................................................................................................... 188
11. Konfliktlösung.................................................................................................. 191
12. Elternschaft....................................................................................................... 199
TEILV: GFK IN DER GESELLSCHAFT........................................................................... 205
13. Macht und Strafe.............................................................................................. 207
Macht-über oder Macht-mit.......................................................................... 207
Strafe und Belohnung..................................................................................... 210
Schützende Anwendung von Macht.............................................................. 217
14. Lernprozesse, die dem Leben dienen.................. 219
Wie wollen wir lernen?................................................................................... 219
Sich entschuldigen......................................................................................... 223
Trauern und feiern......................................................................................... 225
15. Unsere Kinder erziehen und ins Leben begleiten............................. 231
Schulen und Schulwesen............................................................................... 231
Lebensbereichernde Erziehung.................................................................... 233
16. Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz........................................ 241
Produktivität................................................................................................... 242
Meetings......................................................................................................... 242
Bewertung/Leistungsmessung...................................................................... 243
Geld ................................................................................................................ 243
17. Uns selbst und andere verändern.......................................................... 245
18. Sozialer Wandel.......................................................................................... 249
TEIL VI: GFK ALS LEBENSSTIL.......................................................................... 255
19. Erkennen, worin unsere Verantwortung liegt............................................. 257
20. Wertschätzung und Dankbarkeit teilen.......................................................... 261
Wertschätzung................................................................................................ 261
Dankbarkeit.................................................................................................... 262
21. Tägliche Praxis.................................................................................................. 267
Spiel................................................................................................................. 271
Toleranz.......................................................................................................... 272
Sich Zeit nehmen............................................................................................ 272
Quellen...................................................................................................................... 277
Über Gewaltfreie Kommunikation........................................................................... 281
Wie Sie den GFK-Prozess anwenden können................................................ 281
Grundlegende Gefühle, die wir alle haben................................................... 282
Grundlegende Bedürfnisse, die wir alle haben.............................................. 282
Wesentliche GFK-Konzepte im Überblick.................................................... 284
Zwischen Gefühlen und Interpretationen (Nicht-Gefühlen) unterscheiden.... 285
Über Gewaltfreie Kommunikation............................................................... 289
Über das Center for Nonviolent Communication........................................ 291
Gewaltfreie Kommunikation im deutschsprachigen Raum......................... 292
Über den Autor............................................................................................... 293
Stimmen zu diesem Buch............................................................................... 294